Es scheint beinahe unglaublich, aber Google hat nach Jahren einen massiven Eingriff in das Layout der SERPs (Serach resultpages) gemacht und versucht vermutlich, den Style von Microsofts neuer Suchmaschine bing zu folgen.
Dieser Schritt ist aber auch kein Wunder, denn das EYE-Tracking von bing hat bereits in der Vergangenheit besser abgeschnitten als das SERP-Layout von Google. Ob es sich dabei um ein bleibendes Update handelt, bleibt abzuwarten. Dennoch ein gewagter Schritt, an den sich der User erstmal gewöhnen muss.
Der E-Mail Account Service von Google, Gmail, hat ab sofort einen Contact-Picker zum auswählen bekannter Adressen bekommen. Somit ist es sehr einfach, bekannte Kontakte, an die man schon einmal eine E-Mail geschickt hat oder aus anderen Google Services bekannte Adressen, auszuwählen und direkt an diesen zu schicken. Bekannt war dieses Feature bereits durch die Google Docs, die es schon eine Weile gibt.
Groß war das Geschrei vor kurzem, als Microsoft erneut Pläne für eine Internet Explorer Integration in das neue Windows 7 vorgestellt hatte. Microsoft kämpft seit jeher mit der EU und deren Vorlagen, dass Microsoft den Internet Explorer nicht mehr bei der Auslieferung integrieren darf. Die EU sah bei dem Mitliefern des Browsers einen eindeutigen Wettbewerbsvorteil, gegenüber anderen Browsern. Nun hat Microsoft in letzter Minute zwar die Auflagen erfüllt und bei der EU eine Variante vorlgelegt, die laut EU “ok” sei, aber den anderen Browsern erneut nicht passt. So hat Microsoft im neuen Windows 7 einen Startbildschirm eingeführt, wo der Benutzer einen Browser wählen darf. Leider wird dieses Fenster auch jetzt noch durch einen Internet Explorer generiert, sodass der Internet Explorer auch jetzt noch im Lieferumfang von Windows 7 inbegriffen ist. Die Mozilla Foundation kämpft derweil mit allen Mitteln darum, dass die EU dies erneut anfechtet.
Der Anbieter für Webhosting, Service-Rufnummern, Internet und Telefonie, die 1&1 Internet AG, hat sich nun etwas neues ausgedacht. Ab sofort können Kunden, nach einer Bestellung eines Internet-Zugangs, sofort mit einem UMTS-Stick ins Internet, bis der richtige Internet-Zugang freigeschaltet und eingerichtet ist. Die Kunden haben somit die Möglichkeit, ganze drei Monate mit dem UMTS-Stick über das Internet zu surfen.
Der Mobilfunkanbieter O2 erlaubt ab sofort seinen Kunden, Skype für VOIP Gespräche zu nutzen. Bisher hatte sich O2 dagegen gestreubt, diese Option für Kunden einzuräumen, da es durchaus eine Menge an Datentraffic verursachen kann. Ein weiterer Angstfaktor, war das einbrechen des Kerngeschäfts von O2, da die Internet-Telefonie (Voice over IP) somit kostenlos, abgesehen von den Datentransfertarifen, kostenlos genutzt werden kann.
Die Fastfood-Branche ist sich hart am bekämpfen. Da hat sich BurgerKing sich das Wohl der Kunden zu Herzen genommen und das Angebot entsprechend schmackhafter gemacht. Vor kurzem lies BurgerKing in der aktuellen Wirtschaftswoche verlauten, dass man seinen Kunden nun Gratis-Wlan zur verfügung stellt. Wo McDonalds noch mit T-Online kooperiert und den Kunden eine ganze Stunde Gratis-Wlan zur verfügung stellen, gibt es bei BurgerKing keinerlei Einschränken in der Surfdauer, die ein Kunde im Wlan-Netz verbringen darf. Mittlerweile soll BurgerKing in beinahe allen Fillialen dieses Upgrade vorgenommen haben, sodass es in beinahe allen BurgerKing’s schon jetzt, oder bald auch Wlan geben wird.